{"id":11168,"date":"2022-04-02T22:33:14","date_gmt":"2022-04-02T20:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.villa-rot.de\/de\/?page_id=11168"},"modified":"2022-10-01T00:14:33","modified_gmt":"2022-09-30T22:14:33","slug":"info-zur-ausstellung-der-bau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rotvilla.de\/de\/info-zur-ausstellung-der-bau\/","title":{"rendered":"Info zur Ausstellung der Bau"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_row_inner equal_height=&#8220;yes&#8220; seqspeed=&#8220;150&#8243;][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000; font-family: Carrois Gothic;\"><strong>Der Bau. Hommage an Kafka \u00ac<br \/>\n<\/strong><\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\"><strong>12. Juni &#8211; 25. September 2022<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>\u201eIch habe den Bau eingerichtet und er scheint wohlgelungen.\u201c Mit diesem Satz beginnt Franz Kafkas Erz\u00e4hlung von 1923\/24. Im Verlauf seiner Fragment gebliebenen Kurzgeschichte nimmt uns Kafka mit auf eine Reise durch ein System h\u00f6hlenartiger G\u00e4nge und Pl\u00e4tze. Diese wirken mitunter als Orte der Zuflucht oder sie erscheinen als potenzielle Gefahrenst\u00e4tte. \u201eDer Bau\u201c kann somit R\u00fcckzugsort und Bedrohung zugleich sein.<\/p>\n<p>Die Ausstellung will genau dieses Wechselspiel abbilden. Sie m\u00f6chte der Mehrdeutigkeit und den unterschiedlichen Zuschreibungen von R\u00e4umen Rechnung tragen: Die Schule kann als eine Umgebung der Bildung, aber auch der Unterordnung oder Zurechtweisung wahrgenommen werden; das Fu\u00dfballstadion als ein Ort der Ekstase, oder auch der negativen Gef\u00fchlsausbr\u00fcche bis hin zur Gewalt; der Uterus&nbsp; als eine H\u00fclle, die uns neun Monate hindurch n\u00e4hrt, w\u00e4rmt, heranreifen l\u00e4sst, um uns dann aber auf umso brutalere Weise in die kalte Welt zu entlassen.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerisch inszenierten R\u00e4ume wollen nicht nur ein Spektrum an Gef\u00fchlslagen zwischen Gem\u00fctlichkeit und Beklemmung hervorrufen. Sie laden uns ein, \u00fcber zentrale gesellschaftliche Fragen zu reflektieren: Wie leben wir zusammen und auf welche Weise k\u00f6nnen R\u00e4ume, Pl\u00e4tze und Orte zu echten Begegnungen beitragen? Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Medialisierung will die Ausstellung auch dazu anregen \u00fcber Kategorien, von analog und digital nachzudenken.<\/p>\n<p>Mit Kafkas Erz\u00e4hlung k\u00f6nnen wir also gesamtgesellschaftlich relevante Fragen aufgreifen und vielleicht auch ganz neu stellen. Die Antworten auf diese Fragen werden auf Grund individueller Erfahrungen sehr unterschiedlich ausfallen. Die spannende Frage, ob wir die R\u00e4ume, die wir uns einrichten \u2013 auch die sozialen oder politischen \u2013, als beklemmend oder wohlgelungen empfinden, f\u00fchrt uns wiederum zu Kafkas Einleitung zur\u00fcck \u2013 und damit direkt in sein h\u00f6hlenartiges Labyrinth.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.villa-rot.de\/bau\/rundgang-auswahl\/\"><span style=\"color: #ff0000; font-size: 18pt;\">Audioguide zur Ausstellung<\/span><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text][\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;11132&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\">Pressestimmen und Videobeitr\u00e4ge<br \/>\n<\/span><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.regio-tv.de\/mediathek\/video\/zwischen-kafka-und-camping\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\"><span style=\"font-size: 18pt;\">Regio TV<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; font-size: 14pt;\"><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/kunst-und-ausstellung\/hoehlenartiges-labyrinth-kuenstlerische-ideen-zu-kafkas-erzaehlung-der-bau-in-der-villa-rot-in-burgrieden-100.html\"><span style=\"font-size: 18pt;\">SWR Kunscht<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\">Teilnehmende K\u00fcnstlerInnen<\/span><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;10981&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][vc_column_text]<a href=\"http:\/\/www.aiweiwei.com\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\"><strong>Ai weiwei<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">Der chinesischer Konzeptk\u00fcnstler und Bildhauer Ai Weiwei wurde 1957 in der chinesischen Hauptstadt Peking geboren.&nbsp; Auf provokative Weise kombiniert er traditionelle Symbole chinesischer Geschichte mit zeitgen\u00f6ssischen Themen. Ai engagiert sich h\u00e4ufig f\u00fcr Menschenrechte und Demokratie, \u00fcbt Kulturkritik und prangert das globale Ungleichgewicht der Macht an. Das macht ihn zu einer politischen Zielscheibe. Dieses Spannungsverh\u00e4ltnis aus Provokation von Seiten des K\u00fcnstlers, aber auch den Ablehnungen gegen ihn, kennzeichnet weite Teile seiner Arbeiten.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11273&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;https:\/\/sarahambrosi.com\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/sarahambrosi.com\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Sarah Ambrosi<\/span> <\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(geb. 1981 in Brixen, Italien) studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Berlin und Wien. 2011 schloss sie ihr Magisterstudium an der Freien Universit\u00e4t Berlin mit einer Arbeit \u00fcber den Begriff der Transzendenz bei Emmanuel Levinas und Georges Bataille ab und arbeitet seit 2012 als freie K\u00fcnstlerin, Texterin und Lektorin. In ihren textilen Arbeiten besch\u00e4ftigt sie sich mit der Taktilit\u00e4t und Historizit\u00e4t gesammelter Stoffe, innerbildlicher R\u00e4umlichkeit und kompositorischer Organisation. <\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11203&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;http:\/\/www.korganow.net\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"http:\/\/www.korganow.net\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Gr\u00e9goire Korganow<\/span> <\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(*1967 in Frankreich). Von 1993 bis 2003 arbeitete er f\u00fcr die Zeitung Lib\u00e9ration und danach f\u00fcr verschiedene internationale Publikationen, darunter: l&#8217;Express, Telerama, Marie Claire, Geo, National Geographic, The New York Times. Er hat als Fotograf an verschiedenen Dokumentarfilmen mitgewirkt. Seit Januar 2011 richtet er seine Aufmerksamkeit auf Orte, an denen Menschen ihrer Freiheit beraubt werden, und auf Haftanstalten in Frankreich.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11275&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;http:\/\/grischa-lichtenberger.com\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"http:\/\/grischa-lichtenberger.com\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Grischa Lichtenberger<\/span> <\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(geb. 1983) ist ein elektronischer Musiker und bildender K\u00fcnstler aus Berlin. Seit 2009 erschienen auf Raster-Noton zahlreiche musikalische Ver\u00f6ffentlichungen Lichtenbergers. Er spielte auf diversen international bekannten Festivals f\u00fcr elektronische experimentelle Musik (u. a. Ars Electronica Linz, Elektra Montreal) und verwirklichte multimediale Installationen national und international (u. a. &#8222;5 Fen Fires&#8220; Ex Dogana Rom, &#8222;Andyrchie IV&#8220; Arch\u00e4ologisches Museum Tiflis, &#8222;PPP&#8220; Krome Galerie Berlin). Die von visuellen Repr\u00e4sentationen und zum Teil installativen Interventionen begleiteten Konzerte fanden Eingang sowohl im Clubkontext (u. a. Berghain Berlin, Roundhouse London) als auch in konzertanten, k\u00fcnstlerischen Kontexten (u. a. MACBA Barcelona, Konzertgebouw Br\u00fcgge, Villa Massimo Rom).<br \/>\nIn den seinen Installationen und Performances sowie in den visuellen Arbeiten und musikalischen Kompositionen operiert Lichtenberger mit dem Gegensatzpaar digitaler Automatisierung und intimer Narrativit\u00e4t. Aus dem Zwischenraum materieller Metaphorik und konzeptioneller Strategie entwickelt er eine Beobachtungsgeschichte biographischer Landschaftlichkeit als Bedingung der M\u00f6glichkeit k\u00fcnstlerischer Produktion.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11205&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;http:\/\/www.muellerhocke.de\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"http:\/\/www.muellerhocke.de\/\"><span style=\"color: #ff0000; font-family: Carrois Gothic;\"><strong>Eva Hocke<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(*1966 in Kassel). Nach einer Lehre als Schilder- und Lichtreklameherstellerin sowie einem Grafik-Design Studium an der FH Hannover wechselte Eva Hocke an die Staatliche Akademie der Bildenden K\u00fcnste Stuttgart, mit dem Schwerpunkt auf Zeitschriftengestaltung. Sie ist Mitherausgeberin und Gestalterin des \u201eMauerl\u00e4ufer\u201c, einem thematischen Jahresheft f\u00fcr Literatur und Kunst im Bodenseeraum. Daneben gestaltet Eva Hocke B\u00fccher, Objekte und R\u00e4ume. Sie lebt und arbeitet in Bad Saulgau.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eva-hocke.de\">www.eva-hocke.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mauerlaeufer.org\">www.mauerlaeufer.org<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.muellerhocke.de\">www.muellerhocke.de<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11206&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;http:\/\/www.christophmuegge.com\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"http:\/\/www.christophmuegge.com\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\"><strong>Christoph &amp; Sebastian M\u00fcgge<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(Christoph,*1983 in Bonn, Studium an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf und Sebastian, *1981 in Bonn, Studium an der Kunstakademie Ume\u00e5, SE) leben in Schweden und arbeiten gro\u00dfformatig und interdisziplin\u00e4r in einer Bildsprache, die Materialsammlungen mit diversen anderen Medien kombiniert. In ihren immersiven Installationen werden Fragen nach Identit\u00e4t und Machtverh\u00e4ltnissen sowie Konflikte die unseren Alltag beeinflussen, untersucht. Zusammen haben sie in Institutionen wie The Koppel Project (London, UK), DG Kunstraum (M\u00fcnchen), Plateforme (Paris, FR), Kunstverein Baden (Baden, AT), Sinne (Helsinki, FI), Kristianstads Konsthall (Kristianstad, SE), Vestfold Kunstsenter (T\u00f8nsberg, NO), \u00c6ther (Sofia, BG) und Ostrale Biennale (Dresden) ausgestellt.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11208&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.paulvalentin.de\/work&#8220;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.paulvalentin.de\/work\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Paul Valentin<\/span> <\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(*1990) besch\u00e4ftigt sich in seinen Arbeiten mit philosophischen Dilemmata und traditionellen Fragen der Metaphysik. Neben Video umfassen seine Arbeiten auch Musik, Grafik und Skulptur. Seine Arbeiten wurden u.a. beim European Media Art Festival, Celeste Prize und Sluice Biennale in London und der Biennale im Haus der Kunst sowie beim Exchange Rates in New York ausgestellt. 2019 erhielt er den Karl &amp; Faber Preis f\u00fcr seinen Animationsfilm \u201eNichts\u201c.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;10981&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][vc_column_text]<span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\"><strong>Darren Almond<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(*1971 in Appley Bridge, Lancashire, England) arbeitet mit einer Vielzahl von Medien, darunter Fotografie, Film, Installation, Skulptur und Malerei. Seine vielf\u00e4ltigen Themen befassen sich mit abstrakten Vorstellungen von Zeit, Raum, Geschichte und Erinnerung sowie mit der Frage, wie sich diese Konzepte aufeinander beziehen und \u00fcberschneiden. Er untersucht das symbolische und emotionale Potenzial von Objekten, Orten und Situationen, um Werke zu schaffen, die sowohl eine historische als auch eine pers\u00f6nliche Resonanz haben.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;10981&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.gregor-schneider.de\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\"><strong>Gregor Schneider<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(*1969 in Rheydt) ist bekannt f\u00fcr seine begehbaren und gebauten R\u00e4ume. Seine bekannteste Arbeit ist das \u201eHaus u r\u201c in M\u00f6nchengladbach- Rheydt (1985-Gegenwart), dass er unter anderem 2001 als Totes Haus u r in dem deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig aufbaute und damit den Goldenen L\u00f6wen als beste Arbeit gewann. Neben seinen raumgreifenden Bauten arbeitet Gregor Schneider auch in den Medien Photographie, Video und Skulptur .<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11210&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;https:\/\/thomasdemand.net\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/thomasdemand.net\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\"><strong>Thomas Demand<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(*1964 in M\u00fcnchen) studierte zun\u00e4chst von 1987 bis 1990 in M\u00fcnchen an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste. Im Anschluss daran folgte ein zweij\u00e4hriges Studium an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf bei Professor Fritz Schwegler. Im Jahr 1994 absolviert er sein Master of Fine Arts am Goldsmith\u2019s College London. Bekannt geworden ist er durch seine besondere Vorgehensweise: Mit Hilfe von Papier und Karton baut Demand bekannte Orte nach, um sie anschlie\u00dfend zu zerst\u00f6ren. Allein seine gro\u00dfformatigen Fotografien sind Zeugen dieser Orte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;11213&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;custom_link&#8220; link=&#8220;https:\/\/www.thomasrentmeister.de\/&#8220;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.thomasrentmeister.de\/\"><span style=\"font-family: Carrois Gothic; color: #ff0000;\"><strong>Thomas Rentmeister<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Carrois Gothic;\">(* 4. M\u00e4rz 1964 in Reken) studierte von 1987 bis 1993 an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf bei G\u00fcnther Uecker und Alfonso H\u00fcppi. Auf Grund seines Facettenreichtums entzieht sich sein Werk einer eindimensionalen Festlegung. In den 1990er Jahren wurde er einem breiteren Publikum mit hochgl\u00e4nzenden Polyester-Skulpturen bekannt. Ab 1999 arbeitete Rentmeister wiederholt mit Nutella- und Penatencreme. Seitdem finden sich in seinen Arbeiten (vom K\u00fchlschrank \u00fcber Zuckerw\u00fcrfel und Wattest\u00e4bchen) immer wieder Haushaltsmaterialien aus industrieller Massenanfertigung.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][insert page=&#8217;11033&#8242; display=&#8217;content&#8216;][\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_row_inner equal_height=&#8220;yes&#8220; seqspeed=&#8220;150&#8243;][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text] Der Bau. Hommage an Kafka \u00ac 12. Juni &#8211; 25. September 2022 \u201eIch habe den Bau eingerichtet und er scheint wohlgelungen.\u201c Mit diesem Satz beginnt Franz Kafkas Erz\u00e4hlung von 1923\/24. 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